News

14.05.2021

Riesen Erfolg für ONLINE Tombola

Was tun, wenn die Pandemie weiterhin Benefizveranstaltungen on stage unmöglich macht? Alternativen überlegen. Gedacht, getan. Unsere Clubschwester Sabine Unterweger schlug vor, solange keine Veranstaltung möglich ist, eine Tombola online durchzuführen. Bald war ein kleines Team bestehend aus unserer Präsidentin Judith Mühlhauser, Claudia Thomas, Traude Tewagner, Marika Faber, Marianne Reisinger und Sabine Unterweger zusammengestellt, die Ärmel aufgerollt und viele etwaige Sponsoren kontaktiert. Das Echo war gewaltig: Es wurde telefoniert, gemailt und in Kürze war klar: wir können 150 Preise vergeben. Zum Lospreis von 10,- Euro war man dabei, und auch hier zeigte sich, dass nicht nur die Clubschwestern aus unserem Club großzügig Lose kauften, sondern auch Schwestern aus ganz Österreich und von unserem Linkclub aus Ingelheim. Beim Clubabend am 12.5.21 wurde dann das Experiment gestartet: die erste online-Tombola mit diversen „Liveschaltungen“. Das Ergebnis? Eine perfekte und kurzweilige Abwicklung, sogar mit Zuspielung einer „Congrats-Musik“ nach den diversen Blöcken. Zu gewinnen gab es neben Büchern, CDs und Weinen auch Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern. Aus nahezu allen touristischen Gegenden haben Clubschwestern Gutscheine geschickt. Ich muss gestehen, ich wäre gerne für ein Wochenende nach Kufstein gefahren, oder nach Kitzbühel, auch ins Südburgenland oder nach Kärnten.  Der Hauptpreis, ein Bild des italienischen Malers Andrea Bocchini, geht an den Club Ried im Innviertel. Wir sind froh,  dass wir den Reinerlös von 4.000,- Euro dem Kinderschutzzentrum Wien „Die Möwe“  zur Verfügung stellen können. Deren Repräsentantin Veronika Schiller hat am Beginn der Veranstaltung in einem kurzen Vortrag dargelegt, wie Kindern, die Gewalt ausgeliefert sind, durch ihre Arbeit geholfen wird. Wir sind aber auch froh, dass wir durch diese Veranstaltung mit vielen Clubschwestern in ganz Österreich und in Deutschland in Kontakt treten konnten und das überaus freundliche Echo von vielen Clubschwestern zeigt uns, dass unser soroptimistisches Netzwerk auch in der Pandemie ein kräftiges Lebenszeichen von sich geben kann.

 

Inge Winder

 


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05.04.2021

SPENDEN & GEWINNEN

Charity Tombola am 12. Mai



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28.03.2021

Clubabend 14. April 2021

Vortrag Univ-Prof Dr Ingrid Mühlhauser

Fallstricke der Risikokommunikation

Wie hoch ist das persönliche Krankheitsrisiko? Was hilft? Genesung wegen oder trotz Behandlung?

An ausgewählten Beispielen wird veranschaulicht, wie Gesundheitsinformationen zu Krankheitsrisiken zu deuten sind: Hormone und Vitamine zur Vorbeugung von Altersleiden. Wie gefährdet sind Frauen durch Herzinfarkte? Was bedeuten Häufigkeitsangaben von Nebenwirkungen in Beipackzettel? Placebo- und Nocebo-Effekte. Wie lässt sich feststellen, was nützt? Fragen an die Ärztin/den Arzt?

Offener Vortrag - Anmeldung per E-Mail an wien-ringstrasse@soroptimist.at  unter Anhang eines Zahlungsnachweises von EUR 10,- auf das Konto des Soroptimist Club Wien Ringstrasse. Nähere Details: 


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07.03.2021

Führung braucht Frauen.

CS Inge Winder im Gespräch mit Mag. Christa Geyer, Aufsichtsratsvorsitzende der ASFINAG

Zusammenfassung von Mag. Inge Winder:


A man is not a financial plan


Die Bankerin und Aufsichtsrätin Mag. Christa Geyer hat bei unserem Clubabend am 10.3.2021 unter dem Titel „Führung braucht Frauen“ das Netzwerk der Fondsfrauen vorgestellt. Das Netzwerk dient der Förderung von Frauen in der Finanzbranche und ist in mehreren deutschsprachigen Ländern vertreten. Christa Geyer ist CEE bei Raiffeisen Capital Management in Wien und Aufsichtsrätin bei der ASFINAG und hat gemeinsam mit anderen Bankerinnen einen Leitfaden erstellt, der mithelfen soll, Frauen zu Führungsposition zu verhelfen. Sogenannte  „Killerphrasen“ werden beschrieben, mit denen sich Frauen oft im Berufsleben konfrontiert sehen. Etwa: Zu wenige Frauen melden sich, Frauen bringen nicht die selben Qualifikationen wie Männer, Teilzeit reicht nicht für Führung, wir haben ihr ja eine Chance gegeben. Der Leitfaden empfiehlt konkrete Strategien, diese Killerphrasen zu entkräften. Zum Beispiel eine klare Kommunikation. Frauen sagen oft: „ich habe das Gefühl, dass..“ Männer hingegen: „ich schlage vor 1.2.3.“. Frauen sollen nicht die besseren Männer werden, sondern authentisch ihre Standpunkte sichtbar machen. Christa Geyer wurde mit 18 Jahren Mutter und ist überzeugt: Kinderbetreuung ist vereinbar mit Führungsaufgaben! Wer einen Haushalt mit Kindern managed, ist bestens geeignet für einen Führungsjob. Unterstützung holen bei den Partnern so weit es geht und immer die finanzielle Zukunft im Auge behalten. Weil, „a man is not a financial plan“

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10.01.2021

abgesagt:Benefiz Matinee Alfred Dorfer

mit dem neuen Programm 'und...'

Schweren Herzens muss die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona Situation abgesagt werden!

Eventuell bereits überwiesene Beträge werden selbstverständlich rückerstattet, aber auch gerne als Spende für unser Sozialprojekt entgegen genommen!


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