News

05.04.2021

SPENDEN & GEWINNEN

Charity Tombola am 12. Mai



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28.03.2021

Clubabend 14. April 2021

Vortrag Univ-Prof Dr Ingrid Mühlhauser

Fallstricke der Risikokommunikation

Wie hoch ist das persönliche Krankheitsrisiko? Was hilft? Genesung wegen oder trotz Behandlung?

An ausgewählten Beispielen wird veranschaulicht, wie Gesundheitsinformationen zu Krankheitsrisiken zu deuten sind: Hormone und Vitamine zur Vorbeugung von Altersleiden. Wie gefährdet sind Frauen durch Herzinfarkte? Was bedeuten Häufigkeitsangaben von Nebenwirkungen in Beipackzettel? Placebo- und Nocebo-Effekte. Wie lässt sich feststellen, was nützt? Fragen an die Ärztin/den Arzt?

Offener Vortrag - Anmeldung per E-Mail an wien-ringstrasse@soroptimist.at  unter Anhang eines Zahlungsnachweises von EUR 10,- auf das Konto des Soroptimist Club Wien Ringstrasse. Nähere Details: 


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07.03.2021

Führung braucht Frauen.

CS Inge Winder im Gespräch mit Mag. Christa Geyer, Aufsichtsratsvorsitzende der ASFINAG

Zusammenfassung von Mag. Inge Winder:


A man is not a financial plan


Die Bankerin und Aufsichtsrätin Mag. Christa Geyer hat bei unserem Clubabend am 10.3.2021 unter dem Titel „Führung braucht Frauen“ das Netzwerk der Fondsfrauen vorgestellt. Das Netzwerk dient der Förderung von Frauen in der Finanzbranche und ist in mehreren deutschsprachigen Ländern vertreten. Christa Geyer ist CEE bei Raiffeisen Capital Management in Wien und Aufsichtsrätin bei der ASFINAG und hat gemeinsam mit anderen Bankerinnen einen Leitfaden erstellt, der mithelfen soll, Frauen zu Führungsposition zu verhelfen. Sogenannte  „Killerphrasen“ werden beschrieben, mit denen sich Frauen oft im Berufsleben konfrontiert sehen. Etwa: Zu wenige Frauen melden sich, Frauen bringen nicht die selben Qualifikationen wie Männer, Teilzeit reicht nicht für Führung, wir haben ihr ja eine Chance gegeben. Der Leitfaden empfiehlt konkrete Strategien, diese Killerphrasen zu entkräften. Zum Beispiel eine klare Kommunikation. Frauen sagen oft: „ich habe das Gefühl, dass..“ Männer hingegen: „ich schlage vor 1.2.3.“. Frauen sollen nicht die besseren Männer werden, sondern authentisch ihre Standpunkte sichtbar machen. Christa Geyer wurde mit 18 Jahren Mutter und ist überzeugt: Kinderbetreuung ist vereinbar mit Führungsaufgaben! Wer einen Haushalt mit Kindern managed, ist bestens geeignet für einen Führungsjob. Unterstützung holen bei den Partnern so weit es geht und immer die finanzielle Zukunft im Auge behalten. Weil, „a man is not a financial plan“

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10.01.2021

abgesagt:Benefiz Matinee Alfred Dorfer

mit dem neuen Programm 'und...'

Schweren Herzens muss die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona Situation abgesagt werden!

Eventuell bereits überwiesene Beträge werden selbstverständlich rückerstattet, aber auch gerne als Spende für unser Sozialprojekt entgegen genommen!


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16.11.2020

ORANGE THE WORLD 2020

Weltweite Kampagne von 25. November bis 10. Dezember

Unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Ursula Strauss erstrahlen im Rahmen der 16-tägigen UN Women Kampagne 223 öffentliche und private Gebäude und Objekte in Österreich in der Farbe der Solidarität: Orange.

Orange the World - 16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen - (c) si österr. union
Orange the World - 16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen - (c) si österr. union
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Gewalt an Frauen und Mädchen sichtbar machen – dies ist das Ziel der internationalen UN Women Kampagne ORANGE THE WORLD, bei der weltweit symbolträchtige Gebäude in orange Licht erstrahlen. Die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, welche jährlich zwischen dem 25. November – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – und dem 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschrechte und zugleich Soroptimist-Tag – stattfinden, werden in Österreich seit 2017 gemeinsam von UN Women Austria, Soroptimist International Austria, dem Ban Ki-Moon Centre for Global Citizens und HeForShe Graz umgesetzt. Erste Group Bank AG, Energie Steiermark, T-Mobile Austria GmbH, UNIQA Österreich Versicherungen AG und die Raiffeisen Bankengruppe Österreich unterstützen diese wichtige Awareness-Kampagne heuer als Sponsoren in Österreich.

Bereits zum dritten Mal in Folge Schirmherrin der Kampagne in Österreich ist Ursula Strauss. Die Schauspielerin engagiert sich stark im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und tritt dafür ein, dass Gewaltopfer die Chance erhalten, sich mit ihren Erfahrungen in der Öffentlichkeit positionieren zu dürfen. Wie wichtig die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung zu diesem Thema auch in Österreich 2020 immer noch ist, zeigen die Statistiken: 20 Prozent aller österreichischen Frauen ab 15 Jahren waren bereits von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen. 35 Prozent aller Frauen in Österreich wurden bereits sexuell belästigt. Viele Frauen sehen jedoch noch immer von Anzeigen ab. Der Handlungsbedarf ist weiterhin riesig, weshalb sich ORANGE THE WORLD auf Bewusstmachen, Vorbeugen und Reagieren fokussiert.

Um die Thematik in den öffentlichen Diskurs zu rücken, wird auch dieses Jahr in ganz Österreich ein sichtbares – oranges – Zeichen gesetzt. Die praktische Umsetzung der Kampagne in den Bundesländern wird von den 60 Soroptimistclubs in ganz Österreich forciert. „Die Bekämpfung der Gewalt an Frauen ist eines der obersten Ziele von Soroptimist International. Durch unser flächendeckendes Netzwerk in ganz Österreich war es uns auch heuer möglich, ein aktiver Partner für UN Women zu sein.“, erklärt Unionspräsidentin Dr.in Eliette Thurn. Das Wiener Volkskundemuseum, die Albertina, der Uniqa Tower, der Grazer Uhrturm, das Goldene Dachl in Innsbruck und das Schloss Mirabell in Salzburg sowie das Vorarlberger Landestheater in Bregenz – dies sind einige der bekanntesten Beispiele der mehr als 160 öffentlichen Gebäude in Österreich, die orange beleuchtet werden. Die Anzahl der beleuchteten Gebäude konnte somit seit dem österreichischen Start der Kampagne 2017 beinahe verdreifacht werden.

Der erfolgreiche Schwerpunkt von 2019, welcher auf der Einbeziehung von Krankenhäusern und der Sichtbarmachung der dort beschäftigten Opferschutzgruppen lag, wird 2020 weitergeführt. So erstrahlen wieder zahlreiche Krankenhäuser in orangem Licht. Zusätzlich liegt der Fokus dieses Jahr auf den Universitäten – im Besonderen medizinischen Fakultäten. In diesem Zusammenhang werden auch interdisziplinäre Podiumsdiskussionen zum Thema Gewalt an Frauen organisiert. Es wird Vieles umgesetzt werden in den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen – und die Botschaft ist klar: Hinsehen. Handeln.

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